FiFè EMS-Code und Farben - Pyxis´s - Norwegische Waldkatzen in München

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FiFè EMS-Code und Farben

Info


Von der FiFè (Fèdèration Internationale Fèline) wurde 1993 der EMS - Farbcode als einheitlicher, internationaler Farbcode, der vornehmlich auf Stammbäumen eingetragen ist, eingeführt.
EMS bedeutet Easy Mind System und stellt die Farbbezeichnungen der einzlenen Katzenrassen vereinfacht dar.

In Deutschland gibt es für die Farbe black-tabby-classic sehr viele unterschiedliche Schreibweisen
z.B. schwarz-gestromt, black-tabby, black-tabby-bloched usw., diese führen immer wieder zu einigen Verwirrungen.

Aber mit dem EMS - Code gibt es nur eine einheitliche Schreibweise für alle Sprachen.
In diesem Fall jedoch eindeutig " n 22 " = black-tabby-classic

Der EMS - Code setzt sich aus mehreren Teilen zusammen, die je nach Rasse mehr oder weniger wichtig anzugeben sind:

 

Bemerkung

Rasse

wird mit 3 Buchstaben angegeben

Farbe

mindestens 1 Buchstabe, + evtl. weitere (z.B. Silber, Amber, Light Amber)

Scheckung

Weissanteil, wenn vorhanden

Muster

wenn vorhanden

Augenfarbe

wird nur bei manchen Rassen angegeben


So wird eine Norwegische Waldkatze in black-tabby-classic in der Form  NFO n 22 dargestellt.


   Abkürzungen der Rassen:

   Farben, Muster, Scheckung:

 

Rasse

EXO

Exotic shorthair

PER

Perser

ACL

American Curl longhair

ACS

American Curl shorthair

MCO

Main Coon

NFO

Norwegische Waldkatze

RAG

Ragdoll

SBI

Heilige Birma

SIB

Sibirische Katze

TUA

Türkisch Angora

TUV

Türkisch VAN

ABY

Abessinier

BEN

Bengal

BML

Burmilla

BRI

Britisch shorthair

BUR

Burma

CHA

Kartäuser

CRX

Cornish Rex

DRX

Devon Rex

EUR

Europäisch Kurzhaar

GRX

German Rex

JPT

Japanese Bobtail

KOR

Korat

MAN

Manx

MAU

Ägyptische Mau

OCI

Ocicat

RUS

Russisch Blau

SNO

Snowshoe

SOM

Somali

SPH

Sphynx

BAL

Balinese

OLH

Orientalisch Langhaar

OSH

Orientalisch Kurzhaar

SIA

Siamesen

SYL

Seychell longhair

XLH

Nicht anerkannte Langhaar

XLS

Nicht anerkannte Kurzhaar

 

Farbe

a

blau

b

chocolate

c

lilac

d

rot

e

creme

f

schwarz-schildpatt / black-tortie

g

blau-schildpatt / blue-tortie / blau-creme

h

chocolate-schildpatt / chocolate-tortie

j

lilac-schildpatt / lilac-tortie

n

schwarz / seal / wildfarben

o

cinnamon / sorell

p

fawn

q

cinnamon-schildpatt / cinnamon-tortie

r

fawn-schildpatt / fawn-tortie

s

silber und smoke

w

weiss (kein Scheckungsweiss ! )

x

nicht anerkannte Farbe

y

golden

nt

amber (nur Norwegische Waldkatze)

at

light amber (nur Norwegische Waldkatze)

l

 

Scheckung und Muster

01

harlekin

02

van

03

bicolour

04

mitted

09

beliebiger Weissanteil

11

shaded

12

shell

21

tabby, nicht näher spezifiziert

22

tabby classic (gestromt, blotched)

23

tabby mackerel (getigert)

24

tabby spotted (getupft)

25

tabby ticked (getickt)

31

Burmesenmaske

32

Tonkanesenmaske

33

Colourpointmaske


Zu guter letzt kommt noch für manche Rassen die Augenfarbe als letzter Teil des Codes.



 

Augenfarben

61

blaue Augen

62

orange Augen

63

odd eyed (zweierlei Augenfarbe)

64

grüne Augen

65

Burmesenaugenfarbe

66

Tonkanesenaugenfarbe

67

Colourpointaugenfarbe


Und hier noch eine Überblick über die verschiedenen Tabby-Muster

Allen Tabbymustern gemeinsam ist eine M-förmige Zeichnung auf der Stirn in der Grundfarbe. Weitere Merkmale für das Vorliegen einer Zeichnung sind eine hellere Augenumrandung, auch als „Tabby-Brille“ bezeichnet, und eine hellere Umrandung der Ohren. Speziell manche rote Katzen werden oft fälschlich als „Tabby“ bezeichnet, obwohl sie genetisch Non-Agouti, also eigentlich zeichnungsfrei sind, da bei ihnen die eigentlich unterdrückte Zeichnung als „Geisterzeichnung“ noch deutlich sichtbar sein kann. Hier können Augen- und Ohrenumrandung hilfreiche Indizien zur Erkennung des Tabby sein.


 

Beschreibung

Die gestromte Zeichnung (englisch Classic oder Blotched) ist eine Mutation der getigerten Zeichnung. Die dunklen Streifen sind verbreitert und auf den Schultern befindet sich eine Schmetterlingszeichnung. Auf der Mitte der Flanken befindet sich jeweils ein dunkler Fleck.

Die getigerte Zeichnung (englisch Mackerel) entspricht dem Wildtyp. Die Katze hat einen dunklen Aalstrich entlang der Wirbelsäule und schmale dunkle Streifen, die seitlich den Körper hinab laufen. Schwanz und Beine sind geringelt.

Bei der getupften Zeichnung (englisch spotted) sind die Tigerstreifen in Punkte aufgelöst. Es entsteht das typische, sogenannte Leopardenmuster. Durch ein Gen zeigen sich die Abzeichen in kreisrunden statt langgezogenen oder getigerten Formen.

Die getickte Zeichnung (anderer Name: Abyssinian) ist charakteristisch für einige Katzenrassen. Jedes Haar der Katze ist mehrfach hell und dunkel gebändert, wodurch das Muster völlig aufgelöst wird und die Katze einfarbig erscheint.

 
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