Pflegetipps für die Rassekatze - Pyxis´s - Norwegische Waldkatzen in München

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Pflegetipps für die Rassekatze

Info


Die Norwegische Waldkatze hat in der Regel ein sehr pflegeleichtes Fell, welches nicht täglich intensive Pflege
benötigt. Bis auf wenige Ausnahmen (wie z.B. während des Fellwechsels) reicht meistens ein einwöchiges
Kämmen/Bürsten. Natürlich variiert es auch von Katze zu Katze etwas und ist auch von Dingen wie Fellqualität
oder - menge abhängig. Von klein auf an den Kamm / die Bürste gewöhnt, lässt die Katze sich auch später das
Kämmen gefallen.

Sollten Sie über einen längeren Zeitraum einen potenten Kater halten, so kommen Sie eventuell nicht drum herum,
den "fettigen Schwanz" zu pudern oder mal zu baden. Meist betrifft dies aber eher die Züchter von Norwegischen Waldkatzen.

Hier ein paar Anmerkungen zu den "Ausnahmen", bzw. Informationen, wann eventuell ein häufigeres Kämmen/Bürsten
von Nöten sein kann.

Fellwechsel: Während des Fellwechsels (2mal im Jahr - Winter/Frühjahr + Sommer/Herbst) sollte man seine Katze mit
häufigerem Bürsten unterstützen. Warum unterstützen ? Durch das Kämmen werden die "toten" Haare leicht entfernt
und so gelangen durch das tägliche Putzen nicht so viele Haare in den Magen- Darmtrakt. So kann man das bilden von
grösseren Haarballen vermeiden. Damit die Katze geschluckte Haare besser verdauen kann, kann man ihr als
Unterstützung Malzpaste (gibt es von verschiedenen Firmen beim Tierarzt oder im Fachgeschäft) geben oder Katzengras
zur Verfügung stellen (man kann auch Haferkörner einsähen und sich so Katzengras selber ziehen).

Knoten: Einige Katzen neigen dazu, dass sich im Fell Knoten bilden (wobei man hier durch regelmässiges Kämmen
vorbeugen kann). Für die Bildung von Knoten kann es ganz verschiedene Ursachen geben, z.B. kann das Fell/die Haut
zu trocken oder zu fettig sein (dies kann z.B. auch an der Ernährung liegen), es kann viel Unterwolle vorhanden sein, etc.
Mit geeigneten Kämmen/Bürsten kann man diese gut entfernen. Im Handel gibt es diverse Artikel wie Entfilzungsmesser,
Kämme mit rotierenden Zinken oder auch Kämme mit groben, langen Zinken - diese Artikel eignen sich gut zum Entfernen
von Knoten. Bei grösseren Knoten oder Verfilzungen hilft oftmals nur die Schere oder das Scheren beim Tierarzt. Wie
schon erwähnt, so ist es nicht an der Tagesordnung das Katzen im "grossen Stil" knoten, aber es kann bei der einen
oder anderen eben schon mal vorkommen.

Jungtierphase: Die Babies werden i.d.R. schon beim Züchter an den Kamm oder die Bürste gewöhnt. Wobei es für die
Babies eher ein Spiel ist, denn mit einem Kamm lässt es sich unheimlich gut spielen. Auch bei den neuen Besitzern sollte
dies weiterhin praktiziert werden. Es muss nicht täglich sein, aber so ca. 2 x in der Woche sollte man sich die Zeit schon
nehmen. Das Jungtier dann einfach zu sich auf den Schoß nehmen oder auch im Arm halten. Denn auch später müssen
sie die Katze beim Kämmen vielleicht mal festhalten (aber kein Knebelgriff). Zum Üben mit den Babies eignet sich eine
Bürste mit weichen Borsten (aus Metall) oder z. B. ein Kamm mit rotierenden Zähnen.

Copyright © I.G. Norweger


 
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